Google haftet für KI-Falschinformationen: Neue Suchrichtlinien
Veröffentlicht: 2026-06-11 Autor: Berndt Schwanenmeisterja | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Das Landgericht München I hat Google dazu verurteilt, falsche Behauptungen in den KI-Überblicken (AI Overviews) zu unterlassen, und droht bei Zuwiderhandlung mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro. Damit bestätigt das Gericht, dass KI-generierte Antworten in der Suche nicht als bloße Suchergebnisse gelten. Die Fakten Urteilsbezug: Das Urteil bezieht sich auf den Fall 26 O 869/26 vor dem Landgericht München I. Betroffene Behauptungen: Es ging um falsche Darstellungen über unseriöse Geschäftspraktiken und Betrugsmaschen, die in den KI-Überblicken angezeigt wurden, nachdem nach dem Firmennamen der Kläger in Kombination mit dem Begriff „Betrugsmasche“ gesucht wurde. Google’s Argument: Google argumentierte, lediglich automatisierte Informationen Dritter darzustellen und somit nicht für deren Richtigkeit haften zu müssen. Gerichtsurteil: Das Gericht