13. Oktober 2026

AI-Visibility-Dashboard mit Semrush erstellen: So geht’s

Veröffentlicht: 2026-10-13 Autor: Thomas Hintz | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Semrush bietet mit dem AI Visibility Toolkit eine Methode an, um die Sichtbarkeit einer Marke in KI-Antworten messbar zu machen. Durch die Kombination von Prompt-Daten aus Semrush und Klick-Daten aus der Google Search Console lässt sich ein Dashboard erstellen, das aufzeigt, ob KI-Zitationen tatsächlich zu Traffic führen. Was zu tun ist Prompt-Sets basierend auf der Buyer Journey erstellen KI-Tracking-Kampagnen in Semrush einrichten Datenexport und Dashboard-Verknüpfung Die Fakten Das System basiert auf der Zusammenführung verschiedener Datenquellen in einem Google Sheet, welches über einen Google Drive Connector in einen bezahlten Claude-Account eingespeist wird. Das Setup des Dashboards beansprucht beim ersten Mal etwa 90 Minuten; die wöchentliche Aktualisierung dauert 20 Minuten. Unterstützt werden ChatGPT, Google AI Mode und

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Nick Wilsdon verstorben: Die Branche trauert um einen geschätzten Experten

Veröffentlicht: 2026-10-13 Autor: Marcel Christen | Seoholics Lesezeit: 4 min Was ist passiert? Die SEO-Branche trauert um Nick Wilsdon. Der renommierte Experte ist am 11. Oktober 2026 verstorben. Er kämpfte seit einiger Zeit gegen eine Krebserkrankung. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in der internationalen Community für Suchmaschinenoptimierung. Was zu tun ist Vertiefe dein Wissen in Edge-Compute-Technologien. Implementiere forensische SEO-Methoden in deine Analysen. Baue ein Netzwerk auf Basis von Gegenseitigkeit auf. Übernimm Verantwortung für digitale Transformationsprojekte. Die Fakten Berufliche Erfahrung: Nick Wilsdon war über zwei Jahrzehnte in der SEO-Industrie tätig. Er gilt als eine der Legenden des Fachbereichs. Spezialisierung: Sein Fokus lag auf forensischen SEO-Untersuchungen. Das sind tiefgehende Analysen zur Fehlersuche in der technischen Struktur einer Website. Zudem entwickelte er CDN-Architekturen. Ein CDN ist ein Content Delivery Network,

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All In One SEO WordPress Plugin: Zwei Sicherheitslücken entdeckt

Veröffentlicht: 2026-10-13 Autor: Thomas Hintz | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Für das WordPress-Plugin All in One SEO (AIOSEO) wurden zwei Sicherheitslücken identifiziert. Beide Schwachstellen ermöglichen es nicht authentifizierten Angreifern, unter bestimmten Bedingungen bösartige Skripte einzuschleusen oder Shortcodes auszuführen. Die Lücken wurden bereits durch Software-Updates geschlossen. Die Fakten Die Analyse der Sicherheitswarnungen ergibt folgende Kernpunkte: Das betroffene Plugin wird auf über 2 Millionen Installationen genutzt. Die Schwachstelle CVE-2026-100152 betrifft alle Versionen bis einschließlich 5.0.2 und ermöglicht die Ausführung beliebiger WordPress-Shortcodes ohne Benutzerkonto. Die Bedingung für CVE-2026-100152 ist, dass AIOSEO-Breadcrumbs auf der Suchergebnisseite via Block, Widget, Shortcode oder Template-Tag ausgegeben werden. Die Schwachstelle CVE-2026-85492 betrifft Versionen bis einschließlich 5.0.1.1 und handelt es sich um eine DOM-basierte Cross-Site Scripting (XSS) Lücke. Für den Exploit von CVE-2026-85492 muss ein

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Update der Site Reputation Policy: Das ist neu

Veröffentlicht: 2026-10-13 Autor: Marcel Christen | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Google passt die Durchsetzung der Site Reputation Policy an. Diese Richtlinie verhindert, dass fremde Inhalte auf vertrauenswürdigen Seiten veröffentlicht werden, um deren Ruf für bessere Rankings zu nutzen. Die Änderungen betreffen primär den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und resultieren aus Gesprächen mit der Europäischen Kommission. Die Fakten Die Site Reputation Policy bekämpft die Praxis, Drittanbieter-Inhalte auf bekannten Seiten zu platzieren, um die Suchqualität zu manipulieren. Ab dem 30. August 2026 unterscheidet Google bei manuellen Maßnahmen zwischen Nutzern innerhalb und außerhalb des EWR. Außerhalb des EWR führen manuelle Maßnahmen zu einem direkten Ranking-Verlust für den betroffenen Teil der Website. Innerhalb des EWR haben diese manuellen Maßnahmen keine unmittelbare Auswirkung auf die Suchergebnisse. Google kann betroffene Bereiche im

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