Gemütliche Kissen, oder was?

In einer perfekten SEO-Welt, müssten wir für ein perfektes Website-Ranking so viele Zielanker-Links wie möglich senden. Dann könnten wir uns zurücklehnen, uns auf ein gemütliches Kissen legen und ein ordentliches Schläfchen machen. Der Erfolg käme von allein und wir würden ganz automatisch von unseren Anker-Links profitieren. Klingt grandios? Das ist es. Bad news: Die Zeiten, in denen diese Strategie erfolgreich funktioniert hat, liegen schon einige, viele Jahre zurück.

Früher war ja alles besser und die SEO-Arbeit auf jeden Fall etwas simpler als heute. Bei unserer ersten Website-Optimierung, für eine Poolbaufirma (plansch, plansch), haben wir vor vielen Jahren genauso gearbeitet. Wir haben einfach 25 Artikel auf EzineArticles veröffentlicht, die allesamt auf die Seite des Poolbauers verwiesen haben. Der Anker lautete z. B. „kostengünstiger Poolbauer“.

Jetzt denkst du bestimmt, was für einen geilen Job wir haben. Du hast vollkommen Recht. Zugegebenermaßen wäre es ziemlich langweilig, wenn wir heute noch genauso arbeiten würden. Es wäre irgendwie auch keine richtige Competition für uns. Und wir lieben Competitions.

Kurzum: Google hat seinen Algorithmus deutlich verbessert. Dieser ist darauf ausgelegt unnatürliche Muster zu erkennen. Das Beispiel der Zielanker-Link-Platzierung bei unserer Poolbau-Website ist ziemlich unnatürlich und funktioniert deshalb so heute nicht mehr. Wenn wir ehrlich sind, finden wir das auch gut, da es für die User eine deutlich bessere Experience bedeutet.Heute müssen wir die SEO-Story schön verkleiden, damit sie weniger unnatürlich aussieht. Wir betten die SEO-Story in ein weiches Kissen. Das ist gemütlich und lädt zum Verweilen ein. Und genau das ist es, was mit Pillowing gemeint ist.

In unserem Beispiel war es das unnatürliche Muster um den Anker-Text herum, welches wir mit mehr Natürlichkeit kaschiert haben. Das ist aber nicht die einzige Form des Pillowings, die für ein gutes Ranking relevant ist.

Um im Jahr 2020 das Ranking deiner Website signifikant zu verbessern, gibt es insgesamt vier Formen des SEO-Pillowings, die relevant sind. Wir SEOholics sind Strategiespieler und kennen daher alle Tricks und Kniffe, für eine erfolgreiche Ranking-Optimierung. Wir erklären dir die Formen des SEO-Pillowings, die nicht ganz im Mainstream liegen. Also ultimative Geheimtipps.

Anmerkung: Wir SEOholics sind natürlich edle und ehrbare SEO-Player (White hat SEO). Für uns ist es eine Competition gegen den Google Algorithmus zu spielen und ihn am Ende zu bezwingen. Es gibt auch andere Akteure auf dem Spielfeld. Diese versuchen mit nicht ganz offiziellen Mitteln zu kämpfen. Wir können euch aber beruhigen, denn der Algorithmus erkennt dies und ist den ehrlichen Spielern deutlich mehr zugeneigt.

Noch eine Anmerkung: Auch wenn die Links auf natürlich Weise generiert werden, kann es passieren, dass der Algorithmus Unregelmäßigkeiten erkennt – bspw. ein unrealistisches Muster. Das führt ebenfalls zu Schwierigkeiten, das gewünschte Ranking-Ziel zu erreichen. Also: Stelle dich immer gut mit dem Algorithmus.Ok, du hast das Warm-Up überstanden. 


Dann steigen wir mal richtig in die Materie ein. Let’s go!

Hier sind die folgenden Methoden aufgezeigt, jede super effektiv

Anker Text pillowing

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Nofollow Pillowing

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Bilder für Pillowing

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Unterseiten Pillowing

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Anker Text Pillowing

In unserem Beispiel der Poolbaufirma, haben wir ja schon das Anker-Text-Pillow beschrieben. Logisch. Es ist auch die am häufigsten eingesetzte Form des Pillowings. Weil das sehr simpel gestaltet ist und eigentlich jeder SEO-Akteur gut beherrschen kann.


Leider musste wir eines Tages feststellen, dass das Ranking der Website unseres Planschbeckenbauers massiv eingebrochen ist. Was war da nur los? Alles hing mit der Veröffentlichung des Penguin-Algorithmus zusammen. Dieser Algorithmus erkannte, dass die Anker-Texte der Links zu der Seite unseres Poolbauers zu 100 % identisch waren. Wenn man genauer darüber nachdenkt, ist das auch ziemlich logisch, dass der Algorithmus hier angesetzt hat. Was denkst du, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass 25 Seiten auf deine Website verlinken und dabei den identischen Text benutzen? Ziemlich unwahrscheinlich! Das denkt sich auch Google.


Man muss dazu sagen, dass Google bei der Website-Bewertung eine Mission hat. Frischer, knackiger, individueller Content! Das sind die Zutaten, die Google liebt. Google geht davon aus, dass Webseiten mit diesen Zutaten eine hohe Attraktivität, Strahlkraft und Aktualität für die Internetuser bieten und deshalb besonders intensiv konsumiert werden. Wenn du das durch deklinierst, wirst du feststellen, dass auf diese attraktiven Seiten eine deutlich stärkere organische Verlinkung stattfinden wird.


Wann benutze ich nun was?

Bestimme die Verteilung deines nicht-spezifischen Ankertextes. Wir reden immer wieder von natürlicher Verteilung. Doch was bedeutet das eigentlich? An dieser Stelle musst du nicht raten, sondern kannst es vielmehr analysieren. Du kannst dafür die bereits von Google genehmigten Ergebnisse der Top 5 Ranker für deinen Suchbegriff verwenden. Ist das easy? Yes, it is! Es gibt spezielle Tools, die dir beim Auslesen helfen. Daraus lässt sich dann spielend ein Durchschnitt erstellen. Diese analysierte Anker-Verteilung kannst du dann auf deiner eigenen Website benutzen. Cool, oder?

Welche Arten von Links kannst du für deinen Pillow-Anker optimal benutzen?

Ein Pillow-Anker ist jeder Anker, der kein Ziel-Anker ist. Schau‘ dazu einfach noch mal oben auf unsere Klassifikation. Es ist zu einfach zu sagen: „Nutze deine stärksten Links für die Ziel-Anker und verzichte dabei auf die nicht so starken Links.“ Es besteht immer die Gefahr, dass dies am Ende qualitativ schlechte Links sind und das ist eine Gefahr für das Ranking deiner Website.

Lass uns dazu mal ein bisschen weiter ausholen:Mit der Einführung von Googles Penguin 2.0 war das süße Leben für Webseiten, die sich mit automatisierten Tools (wie z. B. GSA oder SENuke) optimiert haben, vorbei. Unter Penguin 2.1 haben wir zum ersten Mal mitbekommen, dass Webseiten im Ranking zurückgestuft worden sind, die Web-2.0-Links unter Zuhilfenahme von Web-Spam der Stufe 2 benutzt haben.

Penguin läuft mittlerweile im Echtzeitmodus und wir sehen nach wie vor Webseiten, die mit Pillow-Links von Fiverr-Gigs gefüttert werden oder automatische Blog Kommentare auf Forenprofilen verwenden. Dazu sagen wir nur: „Pfui“.


Wir verzichten rigoros auf den Einsatz von Links mit niedriger Qualität, weil die Gefahr viel zu groß ist, dass die Seiten abgestraft werden und im Ranking verlieren. Die SEOholics setzen einzig und allein auf den Einsatz von so genannten Klasse-A und Klasse-B Links. Wir sind ja auch die guten Jungs.Was sich sehr gut für URL-Anker eignet, sind Branchenverzeichniszitate auf der Homepage. Das gilt genauso für soziale Profile auf Twitter, Facebook, Reddit & Co.

Hochwertige Pressemitteilungen sind ebenfalls ein wunderbares Mittel, um viele Anker auf beliebige Webseiten deiner Wahl zu bringen. Aber denke daran: Qualität, Qualität, Qualität! Pressespam wird radikal abgestraft. Mach‘ also besser einen großen Bogen um entsprechende Anbieter.Klar, die obige These, immer nur die stärksten Links für deinen Ziel-Anker zu verwenden, ist total logisch. Aber wann immer mächtige Links zu deiner Seite verlinken, selbst für die Nicht-Ziel-Anker-Links, dann setzen wir weniger Links ein und brauchen ebenso wenig Pillows. In diesem Fall gilt: Less is more.

SEOholics arbeiten ausschließlich mit starken Outreach und PBNs.


Nofollow Pillowing

Dofollowlinks

Es gibt Dofollow-Links und es gibt Nofollow-Links. Ein Dofollow-Link ist ein ganz durchschnittlicher Link ohne weitere Modifikationen. Mit diesen erhältst du die volle Verlinkungsstärke. Auch bekannt als leckerer Link-juice.

Nofollowlinks

Nofollow-Links verwenden das Nofollow-Attribut und erzeugen daher nicht ganz so leckeren Link-juice. Die Verlinkungsstärke ist einfach nicht so hoch.Google empfiehlt die Verwendung von Links, von denen Google wiederum nicht möchte, dass wir sie mit Link-equity unterstützen. Dazu zählen vor allem Affiliate-Links.

Kleine Quizrunde. Google möchte gern, dass alle Links zu deiner Seite auf natürlich Weise aufgebaut sind. Wenn wir das befolgen, was glaubst du wie hoch die Chancen sind, dass 100 % der Links zu deiner Seite Dofollow-Links sind?

Lass‘ es uns doch einfach checken. Folgend siehst du die Verhältnisse von Dofollow- und Nofollow-Links von einige bekannten Webseiten.

Ergebnis: Die Mischung macht’s

Es ist wichtig, dass du das richtige Verhältnis aus Dofollow- und Nofollow-Links bestimmst.Die Vorgehensweise haben wir schon weiter oben beschrieben. Sie ist eigentlich genauso wie bei den Anker-Texten. Bestimme die Top-5-Ranglisten-URLs in deiner spezifischen Nische. Das Tool Ahref zeigt dir die Verhältnisse und du musst nur noch den Durchschnitt bilden.

Beispiel: Ergibt die Analyse, dass der durchschnittliche Prozentsatz der Nofollow-Links zu deinen spezifischen Top-5-Ranglisten-URLs 8 % beträgt, dann sollten auch etwa 8 % deiner Links aus Nofollow-Links bestehen.


Welche Art von Links kannst du nun für deine Pillow-Nofollows verwenden?

Mhhhhh, das ist ziemlich knifflig. Nofollow-Links produzieren nur eine vernachlässigbare Verknüpfungsstärke. Daher solltest du ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Viel Geld für Pillow-Nofollowing auszugeben macht eben einfach nur wenig Sinn.

Wir haben einen unerschöpflichen Vorrat an PBNs, die sich deshalb bestens für die Nutzung von Nofollows eignen. Wir machen das aber auf unsere ganz eigene Art und Weise. Das hilft nämlich dabei, den Link-juice – also die Verbindungsstärke – nicht zu verschwenden. Das passiert, wenn wir zweimal von dem gleichen Artikel aus verlinken. Logo!

Der erste Link ist immer ein Dofollow, der seine Verknüpfungsstärke auf eine der Seiten meines Projektes ausrichtet. Der andere Link ist ein Nofollow und führt in der Regel auf irgendeine andere, nicht so wichtige Seite. Auf diese Weise bleibt die Verknüpfungsstärke erhalten. Das sichert eben der Dofollow-Link.


Diejenigen von euch, die keine eigenen PBNs haben, sind ein kleines bisschen am Arsch. Aber mit ein bisschen kreativen Hirnschmalz, bekommt man auch dieses Problem wunderbar gelöst.

Für Nofollow-Links sind Zitate besonders gut geeignet, da hier viele der Verzeichnisse standardmäßig deinen Links nicht folgen werden. Zitate haben aber dafür den Vorteil, dass sie deinen Homepage unterstützen.

Du kannst aber auch Gastbeiträge für Nofollow-Pillowing verwenden. Funktioniert super! Wenn du einen Gastbeitrag veröffentlichst, verhandle mit dem Eigentümer der Seite am besten bereits im Vorfeld darüber, dass du zwei Links in deinem Beitrag setzen willst. Einer davon ist dann eben Nofollow. Wir haben diesbezüglich noch nie Probleme oder Widerstände bei den Eigentümern wahrgenommen. Auch ist der zweite Link bisher niemals teurerer gewesen.

Für den Einsatz von günstigeren Klasse-C-Links, sind vor allem Foren-Links und Blog-Kommentare eine ganz wunderbare Option. Probieres es einfach mal aus!


Bilder Pillowing

Nicht alle Links sind Dofollow und nicht alle Links sind textlich. So gibt es eine Vielzahl von bebilderten Links. Das sind sogar richtig viele. Da gibt es auch jede Menge Beispiele. Für alle, die hier einen kleinen Hinweis benötigen: Bittschön.

Bilder verlinken direkt auf andere Webseiten
„Jetzt kaufen“ Button-Banner
Call-to-action (CTAs) Schaltflächen
Infografiken

Die Liste lässt sich natürlich nach Belieben fortsetzen und es kommt immer auf die Nische an, in der sich dein Webseitenprojekt befindet. Hier gibt es zwischen den Nischen wirklich große prozentuale Unterschiede, ob die Verlinkung textlich oder bildlich stattfindet.

Die Mischung macht’s, schon wieder

Es fällt dir wahrscheinlich so langsam wie Schuppen von den Augen. Denke noch mal an unsere Tipps und Hinweise bei den Anker-Texten weiter oben. Dort haben wir dir schon mal die richtige Vorgehensweise erklärt und diese gilt hier gleichermaßen. Entscheidend ist das optimale Verhältnis zwischen Bild- und Text-Pillowing. Bestimme die URL-Ranglisten in deinen individuellen Nischen… Du weißt schon wie es weiter geht.

Die Fragen, die sich hier eher stellen sind: Woher bekommst du Image-Links? Und welche Arten von Links kannst du für dein Image-Pillowing verwenden? Denk‘ mal an die PBNs. Die sind super, da du sie verwenden kannst wie du möchtest. Genauso wie du sie leicht für dein Nofllowing benutzen kannst, kannst du sie einfach auch als Bild verlinken. Du kannst natürlich auch versuchen, Link-Bilder in deinen Gastbeiträgen zu erhalten, aber erfahrungsgemäß ist das sehr aufwändig und der zu erwartende Nutzen hält sich in Grenzen. Und du weißt, wir haben viel Erfahrung! Zumal die Webmaster bei Bildern wählerischer sind als bei Text und es häufiger dazu kommt, dass Bildinhalte entfernt werden. Du benötigst auch entsprechendes Know-how, um die HTML-Version deines Artikels so einzufügen, dass dein Bild-Link richtig platziert wird.


Als Lösung können wir auf Pinterest verweisen. Image-Links über Pinterest sind ziemlich leicht zu erhalten. Google erkennt die Bildverknüpfungen auf Pinterest problemlos und indiziert sie entsprechend. Du musst lediglich beachten, die verschiedenen Links auf unterschiedlichen Boards zu platzieren. Nur so geht Google davon aus, dass sie auch wirklich aus verschiedenen Quellen kommen und sie ihre mächtige Wirkung voll entfalten können. Genauso wie wir dir abraten Links von ein und derselben Domain zu verschicken (dadurch verringert sich dein Ertrag), empfehlen wir dies auch nicht von denselben Pinterest-Plattformen zu tun. Grundsätzlich sind Infografiken ein schöner und skalierbarer Weg, um gute Bildverknüpfungen zu erhalten.

Wie alles Tolle im Leben, hat auch dies einen kleinen Haken. Die meisten Infografiken werden auf eigenständigen Seiten gehostet, die extra dafür eingerichtet werden. Diese Seiten sind wahrscheinlich die, auf der dein Projekt läuft, für das du ja eigentlich das Bild-Pillowing haben möchtest. Auch für diese Problem habe wir ein paar coole Tipps für dich.

Du hast eigentlich zwei Möglichkeiten hier vorzugehen. Platziere die Infografik in einem minimierten Format auf deiner Projektseite. Du kannst dann dafür sorgen, dass Links mit diesem Bild auf deine Seite verlinkt werden. Du kannst aber auch auf Infografiken-Verzeichnisse zurückgreifen. Hierbei musst du lediglich den richtigen Link angeben. Und zwar den, zu deiner Projektseite und nicht den zur Infografik-Seite. Die meisten Infografik-Anmeldeseiten arbeiten automatisiert und erkennen diese Vorgehensweise nicht. Du musst den Link nach der Genehmigung lediglich indizieren. Fertig!


Unterseiten Pillowing

Pillowing durch Unterseiten ist eine ziemlich wichtige Sache. Wenn du dich bei deinen Jobs zwischen dem white und dem black hat befindest, dann solltest du ganz besonders aufpassen.

Die Anforderungen an das Unterseiten-Pillowing gibt es seit 2016. Seit 2017 sind sie so verankert, dass sie auf jeden Fall berücksichtigt werden müssen. Das gilt natürlich heute noch ganz genauso!

Nehmen wir einfach an, du verwendest für dein Ranking PBNs. Diese kannst du vollständig als primäre Backlinks verwenden. Es gibt jedoch Nischen, in denen du damit nicht so weit kommen wirst.

Lass uns hierzu noch mal einen anderen Aspekt betrachten. Wie hoch wird wohl die durchschnittliche Seitenanzahl einer Webseite sein? Genau. Wir haben keine Ahnung. Aber lass uns der Einfachheit mal einen Wert schätzen. Also sagen wir es sind 50 Seiten. Das bedeutet, dass das Internet nur aus 1/50 bzw. 2 % Homepages besteht.

Der Hauptvorteil der PBNs liegt jedoch darin, dass deine Seite von anderen Homepages verlinkt wird. Gerade das macht die PBNs so stark und produziert ihre überlegene Verbindungsstärke. Aber macht diese Verfahrensweise überhaupt Sinn, wenn man bedenkt, dass es gerade mal 2 % Homepages gibt? Natürlich nicht! Wenn du also startest, mehr Links auf deine Seite zu holen, dann nutze vor allem das Pillowing von Unterseiten dafür.


Wir haben ein bisschen experimentiert und festgestellt, dass das Ranking der Testseite anstieg, obwohl die gesetzten Links auf komplett leere Seiten gesetzt waren. Allein der Anschein eines natürlichen Linkverhaltens hat schon dazu geführt. Das ist eine tolle Erkenntnis, die uns an vielen Stellen weiterbringt. Wir haben aber auch gesehen, dass die Arbeit mit den PBNs für die Unterseiten eher als Verschwendung angesehen werden kann.Alles was du brauchst sind Links von jeder beliebigen Unterseite

Das Problem liegt nicht in den PBNs begründet. Du kannst natürlich mit diesen arbeiten, um auch Links von den Unterseiten zu erhalten.Ok, kurzum: PBNs wirken Wunder für deine Homepage, weil sie eine besonders hohe Verbindungsstärke aufweisen. Solltest du das jedoch gar nicht ausnutzen, dann sind diese Links für das was sie dann bieten viel zu teuer. Die Alternative ist die Verwendung von genau einem PBN für mehrere Unterseiten-Links. Wenn du das im großen Maßstab machst, musst du aber damit rechnen, dass du bald einen Fußabdruck für ausgehende Links erzeugen wirst, Stichwort: Outbound Link oder OBL!

Foren- und Blogkommentare sind eine Option, jedoch müssen die Pillows auf den Unterseiten in großen Mengen ausgefüllt werden. Vermeide bitte die exzessive Nutzung von Klasse-C-Links auf deine Seiten!

Also, was ist zu tun? Die Lösung für dieses Dilemma heißt Outreach. Outreach ermöglicht eine hervorragende Versorgung mit Links und somit für das Unterseiten-Pillowing. Links von echten Seiten, mit echtem Verkehr sind einfach ziemlich sexy.


Was hat uns überzeugt?

Es ist vor allem die sehr gute Qualität zu günstigen Konditionen, die hier überzeugt. Wie bereits weiter oben geschildert, sind PBNs hierfür ungeeignet, weil sie zu teuer sind. Wenn man Outreach richtig anstellt, erhält man qualitativ hochwertige Links für ein sehr schmales Budget. Die Qualität der Links ist sogar so gut, dass du gleiche Ergebnisse mit weniger Links erzeugen kannst. Das wirkt sich wiederum positiv auf deine Ausgaben aus. Yeahh, das ist das was wir wollen!


Als zweiten positiven Aspekt möchten wir die Zukunftssicherheit ansprechen . Aktuell haben wir noch sehr viele Möglichkeiten den Google Algorithmus auszureizen. Wir denken jedoch, dass durch bessere Analysetechnologien und vor allem durch den intensiveren Einsatz von künstlicher Intelligenz, sich diese Möglichkeiten immer weiter einschränken werden. Outreach ist auch in diesem Umfeld nach wie vor eine super Möglichkeit, durch echte Links ein erstklassiges Resultat zu erzielen. Sei der Zeit also immer einen Schritt voraus! Klingt ganz schön nach White Hat Stuff? Mag sein, aber wir setzen den Hut auf, der uns die besten Ergebnisse verspricht. Im Moment ist das nun mal die Kombination aus PBN-Links, Links für Autorität und Vertrauen sowie Pillows auf den Unterseiten. Das ist der Cocktail der gerade serviert wird und Google sehr gut schmeckt.


Eine Kombination aus GreyHat PBN-Links für Link-Saft und Macht plus Links für Autorität, Vertrauen und Kissen auf der Innenseite ist die Kombination, die es im Jahr 2020 und darüber hinaus zu schlagen gilt.

Fazit

In den golden Tagen des Link-Building, das ist schon ziemlich lang her, ging es vor allem darum, sich selbst mächtig und relevant aussehen zu lassen. Und das war eigentlich ziemlich einfach. Heute sind die Hürden schon spürbar höher. Alles muss glaubhaft aussehen und vor allem Natürlichkeit ausstrahlen. An dieser Stelle kommt das SEO-Pillowing ins Spiel. Das bietet vielmehr Facetten als reines Anker-Pillowing. Wir haben die 4 Formen beschrieben und möchten dich animieren, diese für deine Projekte zu checken. Wer weiß was hier in den kommenden Monaten noch so alles passiert und welche Pillow-Typen neu dazukommen werden. Wenn wir es wissen, lassen wir es dich auch wissen! Nach so viel Input geht’s zurück aufs Kissen und es kann eine Runde gechillt werden.