Media-Buying-Briefing: Rechtsstreitigkeiten schaden Holding-Gruppen, aber stört das die Kunden?
Veröffentlicht: 2026-08-25 Autor: Jule | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Die Werbeholding WPP sieht sich mit massiven rechtlichen Auseinandersetzungen konfrontiert. Neben einer Sammelklage wegen mutmaßlicher Täuschung von Aktionären gibt es Vorwürfe über nicht offengelegte Rückvergütungen. Besonders brisant: Eine Untersuchung von Sony ergab, dass WPP in einigen Fällen 80% der Publisher-Rabatte einbehielt, statt sie an den Kunden weiterzugeben. 80 % beibehaltene Publisher-Rabatte durch WPP Eine Untersuchung von Sony deckte auf, dass diese Ersparnisse nicht an den Kunden weitergegeben wurden. Die Fakten Sammelklage gegen das Management: Es wird behauptet, dass der ehemalige CEO Mark Read, CFO Joanne Wilson und Media-Chef Brian Lesser den Markt über einen Zeitraum von 19 Monaten getäuscht haben. Vorwürfe von Ex-Managern: Richard Foster wirft der Holding die Verwendung von nicht offengelegten Rabatten und Kickbacks