27. August 2026

Bing testet Umbenennung von Copilot-Antworten in AI Overviews

Veröffentlicht: 2026-08-27 Autor: Jule | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Microsoft testet derzeit eine Umbenennung der KI-generierten Antwortboxen in der Bing-Suche. Die bisher als „Copilot Search“ gekennzeichneten Ergebnisse sollen künftig unter der Bezeichnung „AI Overviews“ erscheinen. Damit übernimmt Bing eine Terminologie, die Google bereits für seine eigenen generativen Suchergebnisse etabliert hat. Was zu tun ist Überprüfung der Marken-Präsenz in KI-Antworten Anpassung der Content-Strategie für generative Suche Monitoring der Nutzerführung Die Fakten Microsoft führt Tests an der Benutzeroberfläche der Bing-Suche durch, um das Label der KI-Antworten zu ändern. Die neue Bezeichnung lautet „AI Overviews“, während die bisherige Bezeichnung „Copilot Search“ lautete. Das Copilot-Logo bleibt trotz der Namensänderung an der Antwortbox sichtbar. Die Änderung wurde zuerst in der mobilen Benutzeroberfläche durch Sachin Patel auf X und Search Engine

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USA Today passt Inhalte für mehr KI-Lizenzdeals strategisch an

Veröffentlicht: 2026-08-27 Autor: Marcel Christen | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Das Medienunternehmen USA Today Co. passt seine Website-Struktur strategisch an. Das Ziel ist eine bessere Lesbarkeit für Künstliche Intelligenz. Dadurch möchte das Unternehmen mehr Lizenzverträge mit KI-Anbietern abschließen und die Sichtbarkeit in KI-Antwortmaschinen erhöhen. 99 % blockierte selbstidentifizierte KI-Bots USA Today Co. nutzt diese Maßnahme, um den Wert der eigenen Daten zu schützen. Die Fakten USA Today Co. testet neue Formate wie Markdown, um Inhalte maschinenlesbarer zu machen. Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache, die Text strukturiert, ohne komplexen HTML-Code zu nutzen. Das Unternehmen verfolgt eine GEO-Strategie. GEO steht für Generative Engine Optimization und beschreibt die Optimierung von Inhalten für generative KI-Systeme. Um den Wert der eigenen Daten zu schützen, blockiert USA Today Co. etwa 99%

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Was ist WebMCP? So optimieren Sie Ihre Website für KI-Agenten

Veröffentlicht: 2026-08-27 Autor: Jule | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Google und Microsoft haben gemeinsam WebMCP (Web Model Context Protocol) entwickelt. Dabei handelt es sich um einen vorgeschlagenen offenen Webstandard, der es Websites ermöglicht, strukturierte Werkzeuge für KI-Agenten bereitzustellen. Anstatt dass KI-Bots mühsam visuelle Layouts raten müssen, können sie nun definierte Funktionen wie Buchungen oder Suchen direkt über den Front-End-Code ansteuern. Was zu tun ist Inventur der Conversion-Elemente Implementierung der deklarativen API Testlauf mit KI-Agenten Optimierung der Sign-up-Flows Validierungs-Check Die Fakten Funktionsweise: WebMCP fügt bestehenden HTML-Elementen unsichtbare Labels via Attributen oder JavaScript hinzu, die KI-Agenten als direkt aufrufbare Tools erkennen. Technische Basis: Die Tools existieren rein im Front-End und sind nur aktiv, solange die entsprechende Webseite im Browser geöffnet ist. Abgrenzung zu MCP: Während das traditionelle

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Google Search führt google.com/goto Tracking-Parameter ein?

Veröffentlicht: 2026-08-27 Autor: Marcel Christen | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Google führt in den Suchergebnissen eine neue Art der Verlinkung ein. Statt direkt auf die Zielseite zu leiten, nutzt Google eine Zwischenseite über google.com/goto. Diese Technik dient als Filter zwischen dem Nutzer und der eigentlichen Website. 100 Prozent Rollout-Quote der Passthrough-URLs Der Anteil bei verschiedenen privaten Internetanbietern ist bereits fast vollständig erreicht. Die Fakten Google testet die sogenannte Passthrough-URL, eine URL, die den Nutzer erst über einen Google-Server leitet, bevor die Zielseite lädt. Die Umsetzung begann laut Beobachtungen bereits im Juli 2026. Diese goto-Parameter ersetzen die klassischen Client-Side-Links, also Links, die direkt im Browsercode der Suchergebnisseite stehen. Experten berichten von einem Rollout, der bei verschiedenen privaten Internetanbietern bereits fast 100 Prozent erreicht hat. Ziel der

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KI-Tools empfehlen Marken, verlinken aber andere Seiten, zeigen Daten

Veröffentlicht: 2026-08-27 Autor: Thomas Hintz | Seoholics Lesezeit: 3 min Was ist passiert? Eine Analyse von Shero Commerce zeigt, dass KI-Tools Marken empfehlen, ohne deren eigene Webseiten zu verlinken. Stattdessen werden primär Drittanbieter-Seiten als Quellen angeführt. Die Untersuchung umfasst Google AI Mode, ChatGPT und Perplexity über 60 Produktkategorien hinweg. 2,8 % Anteil markeneigener Seiten an allen Quellen Im Gegensatz dazu entfallen 59% der Zitate auf Testportale. Die Fakten Von 1.851 untersuchten Quellen waren nur 2,8% markeneigene Seiten. Die größte Quellenkategorie umfasst 59% der Zitate, darunter Testportale wie Reviewed.com oder Good Housekeeping. Bei 159 konkreten Markenempfehlungen wurde in 31% der Fälle die eigene Seite der Marke zitiert. Im Google AI Mode wurden Marken in 9,5% der relevanten Store-Checks über 60 Kategorien hinweg empfohlen oder zitiert. In etwa einem Drittel

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